Jede Menge zu entdecken gab es für die rund 40 Mitglieder von Förderverein und Arbeitskreis, die am Samstag, 15. Juni 2025, im Rahmen des Vereinsausflugs mit Freunden und Familie den Tierpark Sababurg besucht haben.
Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, war es ein toller Tag für alle Generationen.
Zunächst ging es zu den Wildschweinen und danach zu den beeindruckend großen Elchen. Beim Rot- und Damwild hielten sich die Besucher verständlicherweise nicht so lange auf, denn diese können sie auch im Wildpark Völlinghausen ausgiebig in Augenschein nehmen. Außerdem waren die Wölfe das erklärte Ziel der Gruppe.
Während die meist in Rudeln lebenden Raubtiere gar nicht so einfach zu beobachten waren, war das bei der nächsten Tierart sehr entspannt möglich. Denn die mit den Ameisenbären und den Gürteltieren verwandten Faultiere, die sich in erster Linie über den Geruchs- und Tastsinn orientieren, haben ihrem Namen alle Ehre gemacht.
Vor der Mittagspause stand dann noch das Gehege mit den Luchsen auf dem Programm, bevor es zu einer der Grillhütten auf dem Gelände des Tierparks ging, wo sich alle gemeinsam gestärkt haben.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele Ausflügler haben die Zeit genutzt und sich bei der parkeigenen Falknerei eine Flugschau mit Greifvögeln angesehen.
Andere haben die Gelegenheit genutzt, den Kinderzoo, die Bienenwelt, den Bauernhof, die Wassergeflügelanlage oder den Urwildpark zu erkunden.
Jede Menge zu entdecken gab es für die rund 40 Mitglieder von Förderverein und Arbeitskreis, die am Samstag, 15. Juni 2025, im Rahmen des Vereinsausflugs mit Freunden und Familie den Tierpark Sababurg besucht haben.
Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, war es ein toller Tag für alle Generationen.
Zunächst ging es zu den Wildschweinen und danach zu den beeindruckend großen Elchen. Beim Rot- und Damwild hielten sich die Besucher verständlicherweise nicht so lange auf, denn diese können sie auch im Wildpark Völlinghausen ausgiebig in Augenschein nehmen. Außerdem waren die Wölfe das erklärte Ziel der Gruppe.
Während die meist in Rudeln lebenden Raubtiere gar nicht so einfach zu beobachten waren, war das bei der nächsten Tierart sehr entspannt möglich. Denn die mit den Ameisenbären und den Gürteltieren verwandten Faultiere, die sich in erster Linie über den Geruchs- und Tastsinn orientieren, haben ihrem Namen alle Ehre gemacht.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele Ausflügler haben die Zeit genutzt und sich bei der parkeigenen Falknerei eine Flugschau mit Greifvögeln angesehen.
Andere haben die Gelegenheit genutzt, den Kinderzoo, die Bienenwelt, den Bauernhof, die Wassergeflügelanlage oder den Urwildpark zu erkunden.
